Angebote zu "Buschkowsky" (12 Treffer)

Neukölln ist überall (Buschkowsky, Heinz) [Tasc...
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Ratgeber, Sachbuch / Ausgabe: Taschenbuch / Autor: Buschkowsky, Heinz / Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag / Sprache: Deutsch / Seitenanzahl: 399 / Erscheinungsjahr: 2013

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 08.12.2017
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Ratgeber, Sachbuch / Ausgabe: Taschenbuch / Autor: Buschkowsky, Heinz / Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag / Sprache: Deutsch / Seitenanzahl: 399 / Erscheinungsjahr: 2013

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Stand: 27.11.2017
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Neukölln ist überall als Hörbuch CD von Heinz B...
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Neukölln ist überall:Ungekürzte Ausgabe Heinz Buschkowsky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.12.2017
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Neukölln ist überall - Heinz Buschkowsky [2 Mp3...
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Neukölln ist überall - Heinz Buschkowsky [2 Mp3...
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Anbieter: trade-a-game
Stand: 09.12.2017
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Neukölln
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Vor 100 Jahren wurde aus Rixdorf Neukölln, vor 275 Jahren begann die Migrationsgeschichte Neuköllns mit Ankunft der böhmischen Glaubensflüchtlinge. Berlin-Neukölln - das steht in den Medien heute für Jugendgewalt, Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und migrantische Parallelgesellschaften - eine willkommene Projektionsfläche für Provokateure wie Thilo Sarrazin oder Heinz Buschkowsky. Aber: Neuerdings macht der Bezirk mit seinen 307.000 Einwohnern aus über 160 Nationen und Ethnien auch Schlagzeilen als neuer ´´Trendkiez´´. Doch was verbirgt sich in der Tiefe der Geschichte jenseits aller polarisierenden Wahrnehmungen? Wer weiß heute noch, dass Neukölln seine historischen Wurzeln in der Einwanderung hat - böhmische Glaubensflüchtlinge stellten lange Zeit die Mehrheit der Bevölkerung. Oder dass Neukölln bis 1912 Rixdorf hieß und unter diesem Namen einen berüchtigten Ruf als Amüsierviertel der Unterschichten weit über seine Grenzen hinaus hatte? Dass das ehemals ´´größte Industriedorf Preußens´´ um 1900 die am schnellsten anwachsende Großstadt Deutschlands war - mit allen daraus resultierenden sozialen und kulturellen Problemen. Der Autor führt durch die wechselhafte und konfliktreiche Geschichte eines der traditionsreichsten Berliner Arbeiterbezirke, ohne die gängigen Klischees zu bedienen. Die historisch fundierte Darstellung erklärt die Entwicklungslinien und Brüche des Multikosmos Neukölln - bis hin zu den Debatten der heutigen Zeit. Das Buch zur Geschichte Neuköllns.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.12.2017
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Neukölln ist überall
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Deutschlands bekanntester Bürgermeister redet Klartext. Familien, die seit Generationen von Hartz IV leben, Eltern, die sich nicht um ihre Kinder kümmern, Jugendliche ohne Zukunftsperspektive, Parallelgesellschaften, Gewalt und Kriminalität - Berlin-Neukölln ist mittlerweile ein Synonym für die Heimat einer verlorenen Schicht geworden. Aber auch in anderen deutschen Städten haben sich die sozialen Probleme verschärft. Heinz Buschkowsky, der langjährige Bürgermeister von Neukölln, weiß, wo der Schuh drückt. Er kämpft dafür, dass sein in Verruf gekommener Bezirk wieder lebenswert für alle wird. ´´Um ein demokratisches, friedliches und tolerantes Gemeinwesen auch für die Zukunft sicherzustellen, heißt unser gegenwärtiger alternativloser Auftrag: Integration.´´ Aber Integration ist kein Naturgesetz, das sich von alleine vollzieht, lautet seine Botschaft. Er glaubt, dass man Menschen durch Bildung verändern kann. Und er ist davon überzeugt: Wer gefördert werden will, muss sich auch an Regeln halten. Denn gerade diejenigen, die Gefahr laufen, gesellschaftlich abgehängt zu werden, sind angewiesen auf gute Bildungseinrichtungen, vernünftig bezahlte Jobs und eine Polizei, die ein friedliches Zusammenleben sichert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Ein Jude in Neukölln - Mein Weg zum Miteinander...
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Sind Muslime die neuen Juden? Neukölln sei für Juden nicht sicher, warnte der Antisemitismusbeauftragte der jüdischen Gemeinde Daniel Alter mit Verweis auf den hohen Anteil von Muslimen. Kurz darauf warb der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Sie stießen dabei ins selbe Horn wie Sarrazin, Buschkowsky und die AfD. Ármin Langer, jüdischer Rabbinerstudent und Publizist, lebt in Neukölln und stellt sich diesen Positionen vehement entgegen. Seine erfolgreiche Salaam-Schalom- Initiative beweist, was Muslime und Juden voneinander lernen können und wie Gemeinschaft funktioniert. Eine mitreißende Geschichte, ein unverzichtbarer Apell. Ármin Langer ist 1990 in München als Sohn ungarischer Migranten geboren, er wuchs in Wien und in Sopron auf. Nach seinem Abitur studierte er Philosophie an der Eötvös-Loránd- Universität in Budapest, parallel dazu besuchte er im Sommer 2012 und 2013 die Konservative Jeschiwa in Jerusalem. Nach seinem Abschluss fing er mit seinem Studium in jüdischer Theologie an der Universität-Potsdam an. Zwischen 2013 und 2016 war er Rabbinerstudent am Abraham-Geiger-Kolleg in Berlin. Er ist Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Sim Schalom in Budapest und Koordinator der interkulturellen Initiative Salaam-Schalom in Berlin-Neukölln. Außerdem ist er als freier Publizist tätig, auf Deutsch sind seine Artikel in ZEIT Online, im Tagesspiegel und in der TAZ und der Frankfurter Rundschau erschienen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Kopftuchfrauen
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Welche Frauen tragen Kopftuch und warum? Die Journalistin Petra Stuiber hat mit zehn dieser Frauen gesprochen, die ihr Kopftuch aus religiösen, traditionellen oder ästhetischen Gründen tragen. In ´´Kopftuchfrauen´´ bekommen sie eine Stimme und ein Gesicht. Als Symbol für die seit Jahren plakativ geführte Integrationsdebatte dient häufig das Kopftuch. Immer wieder werden angebliche und tatsächliche Probleme im Zusammenleben von Migrantinnen und ´´Inländern´´ über dieses Stück Stoff abgehandelt. Aber nicht nur Musliminen tragen Kopftuch, das Stück Stoff kommt auch aus christlichen, traditionellen und ästhetischen Gründen zum Beispiel nach einer Chemotherapie zum Einsatz. Manch alte Bäuerin fühlt sich ohne Kopftuch genau so nackt wie eine Ordensschwester. Und dennoch: Mittelalterliche Männer dominieren den Diskurs um die ´´Kopftuchmädchen´´, welche ´´die Türken´´ angeblich am laufenden Band produzieren (Thilo Sarrazin) und die mit ihren ´´Bildungsdefiziten´´ eine ganze Volkswirtschaft in denRuin treiben (Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky). Wenn überhaupt, kommen Frauen in diesem Diskurs nur reaktiv vor. Oft sind es dann nicht einmal jene Frauen, die selbst Kopftuch tragen. Das Buch stellt Frauen vor, die Kopftuch tragen, zeigt, wie sie leben und wie sie denken und versucht so, die Aufregung um ein kleines Stück Stoff ein wenig zu beruhigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Kopftuch
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´Kopftuch´ ist eine Sammlung von nachdenklichen, aber auch vergnüglichen Geschichten über Menschen ... Der Autor, der für seine Bemühungen um das deutsch-türkische Miteinander mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, geht mit feinem Humor und scharfer Beobachtungsgabe auf große und kleine Besonderheiten des Lebens der türkischen Mitbürger ein, hält ihnen den Spiegel vor, lacht mit ihnen über sie und sich. Es ist die Authentizität der Geschichten, die dem Leser - ob deutsch oder türkisch - eine Identifikation mit den Charakteren und deren Schicksalen erlauben. Es ist ein Glücksfall, dass es Nazmi Kavasoglu gibt und dass er aufgeschrieben hat, was er denkt. Mögen viele Leser ihm durch dieses Büchlein folgen! Prof. Dr. Peter Raue Nazmi Kavasoglu bringt uns seine interkulturellen Erlebnisse und Erkenntnisse aus der erfrischenden Perspektive eines Menschen nahe, der die Welt nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern in vielerlei Schattierungen wahrnimmt. Mit seinem literarischen und journalistischen Schaffen tritt Nazmi Kavasoglu auf beeindruckende und leidenschaftliche Art und Weise für mehr Toleranz und Verständigung ein. Er ist vor allem kein weltfremder Theoretiker, sondern einer, der Kulturen mit ganzer Tatkraft zu verknüpfen und damit neue Dimensionen des gegenseitigen Respekts und Verstehens zu eröffnen versucht. Seine Werke lassen den Leser am Ende erkennen: hier schreibt ein Mensch, der etwas zu sagen hat. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

Anbieter: buecher.de
Stand: 28.11.2017
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