Angebote zu "Jüdischen" (6 Treffer)

Spuren jüdischen Lebens in Neukölln
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Spuren j&#252dischen Lebens in Neuk&#246lln´´Zehn Br&#252der waren wir gewesen...´´Taschenbuchvon Dorothea KollandEAN: 9783942271295Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 604Abbildungen: zahlreiche S/W-AbbildungenMa&#223e: 247 x 172 x 3

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 14.08.2017
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Spuren jüdischen Lebens in Neukölln:Zehn Brüder waren wir gewesen. . . . 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Spuren jüdischen Lebens in Neukölln
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Zehn Brüder waren wir gewesen. . .

Anbieter: eBook.de
Stand: 16.04.2017
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Ein Jude in Neukölln - Mein Weg zum Miteinander...
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Sind Muslime die neuen Juden? Neukölln sei für Juden nicht sicher, warnte der Antisemitismusbeauftragte der jüdischen Gemeinde Daniel Alter mit Verweis auf den hohen Anteil von Muslimen. Kurz darauf warb der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Sie stießen dabei ins selbe Horn wie Sarrazin, Buschkowsky und die AfD. Ármin Langer, jüdischer Rabbinerstudent und Publizist, lebt in Neukölln und stellt sich diesen Positionen vehement entgegen. Seine erfolgreiche Salaam-Schalom- Initiative beweist, was Muslime und Juden voneinander lernen können und wie Gemeinschaft funktioniert. Eine mitreißende Geschichte, ein unverzichtbarer Apell. Ármin Langer ist 1990 in München als Sohn ungarischer Migranten geboren, er wuchs in Wien und in Sopron auf. Nach seinem Abitur studierte er Philosophie an der Eötvös-Loránd- Universität in Budapest, parallel dazu besuchte er im Sommer 2012 und 2013 die Konservative Jeschiwa in Jerusalem. Nach seinem Abschluss fing er mit seinem Studium in jüdischer Theologie an der Universität-Potsdam an. Zwischen 2013 und 2016 war er Rabbinerstudent am Abraham-Geiger-Kolleg in Berlin. Er ist Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Sim Schalom in Budapest und Koordinator der interkulturellen Initiative Salaam-Schalom in Berlin-Neukölln. Außerdem ist er als freier Publizist tätig, auf Deutsch sind seine Artikel in ZEIT Online, im Tagesspiegel und in der TAZ und der Frankfurter Rundschau erschienen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Lili Marlen und die blinde Ziganka - Begegnunge...
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Lili Marlen und die blinde Ziganka. Begegnungen einer Deutschen in Mazedonien Lilli, Lehrerin im Ruhestand, 71, verbringt jedes Jahr bis zu vier Monate in Bitola, Mazedonien, bei einer Romafamilie, um der blinden Selma Deutsch beizubringen, damit sie die Blindenhörbibliothek in Berlin nutzen kann. Im verarmten Mazedonien gibt es nämlich keine. Im Sommer 2010 will sie ihrer Freundin Uschi, die auf Krücken durchs Leben geht, das Land zeigen, in dem sie sich inzwischen zu Hause fühlt und dessen Sprache sie spricht. Die beiden erleben den Sommer und seine Feste in Bair, dem Wohnviertel der Roma, erkunden die schöne alte Stadt Bitola und ihr reichhaltiges Kulturleben, machen Ausflüge in die Berge und nach Ohrid, Prilep und Krusevo. Dabei begegnen ihnen Roma und andere Mazedonier mit ihren ganz besonderen Schicksalen und Lebensgeschichten. Als Uschi wieder abgereist ist, begleitet Lili Marlen, wie sie in exJugoslawien oft genannt wird, ein jüdisches Ehepaar aus Israel, Kinder von Holokaust Überlebenden, auf der Suche nach den Spuren ihrer Vorfahren, und erlebt mit ihnen einen ganz besonders bewegenden Tag. Diese Erzählung soll eine Einladung sein, in dieses schöne kleine Land mit seiner komplexen Geschichte zu reisen und seine liebenswerten Bewohner kennen zu lernen, auch wenn man älter und nicht mehr ganz so fit ist. Lilli Buthmann-Condé wurde 1939 im Münsterland geboren. Nach ihrem Studium war sie von 1964 bis 1990 Lehrerin für Fremdsprachen in der Republik Elfenbeinküste, Westafrika, und danach 12 Jahre lang in Berlin-Neukölln. Sie hat einen Sohn und einen Enkel und lebt in Berlin.

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Stand: 11.07.2017
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Dorpamarsch - Das skurrile Leben der Emma Helde...
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Als Emma Heldenreich im Jahre 2014 starb, war sie vermutlich die älteste Frau Deutschlands. Im Roman verbindet sich ihr Leben mit zahlreichen historischen Ereignissen, die von ihr und ihrer Familie teilweise auf skurrile Weise beeinflusst werden. Emma Heldenreich wird am 1. Januar 1900 als erstes Kind des 20. Jahrhunderts im Kaiserreich Deutschland in dem kleinen norddeutschen Dorf Dorpamarsch als Tochter eines Kaufmanns geboren. 1906 kommt ihre Schwester Berta und 1914 ihre Schwester Dora zur Welt. Die drei Mädchen wachsen in behüteter familiärer Umgebung auf, während der erste Weltkrieg und die Inflation über Deutschland hinwegziehen. Der Vater August Heldenreich entwickelt ein eigenes listenreiches System zum Überleben. Er stirbt mit dem Ende der Inflation beim Verzehr eines Hechtes. Die Geschichte der Familie ist auf verschiedene Weise mit einigen historischen Ereignissen verwickelt. Der Hauptmann von Köpenick ist daran ebenso beteiligt, wie der Untergang der Titanic und der Großbrand des Passagierschiffes Europa im Hamburger Hafen. Nachdem die Mutter auf dramatische Weise den Tod findet, stehen die Mädchen als Vollwaisen da, was allerdings nur für die 14-jährige Dora von Bedeutung ist. Sie soll von der Jugendbehörde in ein Waisenhaus eingewiesen werden. Um das zu verhindern, heiratet Emma und übernimmt die Vormundschaft für ihre Schwester. Die drei Schwestern Emma, Berta und Dora beschließen, ihr ganzes Leben lang zusammenzubleiben und bekräftigen das mit dem Schwur der drei Musketiere: Eine für alle - alle für Eine!. Dieses halten sie auch bis zu ihrem Tode durch. In den folgenden Jahrzehnten erleben sie das Dritte Reich und wehren sich auf eigene Weise gegen die Auswüchse der Hitlerdiktatur, verstecken zwei Jahre lang drei jüdische Familien in ihrem Haus und erleben den Einmarsch der Russen. Es gelingt ihnen mit List, sich selbst und alle Frauen des Dorfes vor den gefürchteten Vergewaltigungen zu retten. In den folgenden Jahren erfinden die Schwestern die nach ihnen benannten Tante-Emma-Läden, müssen sich allerdings auch tatkräftig gegen die Machenschaften größerer Unternehmer, Banken und Behördenvertreter wehren, die versuchen, die Frauen mit unlauteren Mitteln übers den Tisch zu ziehen. Emma erlebt den Mauerbau am 13. August 1961 hautnah an der Grenze Niedersachsens zur DDR und löst dabei einen russischen Panzereinsatz aus. Auch an dem Mauerfall am 9. November 1989 sind die Schwestern unbewusst beteiligt. Ein von ihnen kreierter Heidetropfen vernebelt Schabowski das Hirn, so dass es zu seinen verwirrenden Äußerungen kommt, die schließlich zum Sturm auf die Berliner Mauer führen. Ein Lotterielos, das Emma von ihren Schwestern zu ihrem 90. Geburtstag geschenkt bekommt, bringt sie zu unverhofftem Reichtum, löst aber gleichzeitig ein wahnsinniges Verwirrspiel aus, das sie nur gemeinsam bewältigen können. Als Emma schließlich im Alter von 114 Jahren verstirbt, haben ihre Schwestern schon lange ihre letzte Ruhestätte gefunden. Ihrem letzten Wunsch entsprechend, wird sie in ihrem Geburts- und Heimatort Dorpamarsch beigesetzt. Wulf Köhn wurde 1941 in Berlin-Neukölln geboren. 1959 trat er in die Berliner Polizei ein und wechselte 1970 zur Wasserschutzpolizei, deren Leiter er 1986 wurde.. Nach dem Mauerfall 1989 wurde er vom Berliner Senat in den Provisorischen Regionalausschuss zur Vorbereitung der Zusammenarbeit beider deutschen Staaten berufen. Er war der erste Westberliner Polizeibeamte, der in Uniform und Dienstwagen am 20. Februar 1990 nach Ostberlin fuhr. Nach seiner Pensionierung 1996 konnte er sich endlich s

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Stand: 11.07.2017
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