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eBook Ein Jude in Neukölln
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Sind Muslime die neuen Juden?Neukölln sei für Juden nicht sicher, warnte der Antisemitismusbeauftragte der jüdischen Gemeinde Daniel Alter mit Verweis auf den hohen Anteil von Muslimen. Kurz darauf warb der Präsident des Zentralrats de

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Stand: 12.10.2017
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Langer, Ármin: Ein Jude in Neukölln
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Ein Jude in NeuköllnMein Weg zum Miteinander der ReligionenBuchvon Ármin LangerEAN: 9783351036591Einband: GebundenBeilage: HardcoverSprache: DeutschSeiten: 288Maße: 221 x 133 x 30 mmAutor: Ármin LangerBerlin, Politik, Judentum, Geschic

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Stand: 16.10.2017
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Ein Jude in Neukölln:Mein Weg zum Miteinander der Religionen Ármin Langer

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Stand: 09.10.2017
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Ein Jude in Neukölln:Mein Weg zum Miteinander der Religionen Ármin Langer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 28.09.2017
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Ein Jude in Neukölln - Mein Weg zum Miteinander...
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Sind Muslime die neuen Juden? Neukölln sei für Juden nicht sicher, warnte der Antisemitismusbeauftragte der jüdischen Gemeinde Daniel Alter mit Verweis auf den hohen Anteil von Muslimen. Kurz darauf warb der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Sie stießen dabei ins selbe Horn wie Sarrazin, Buschkowsky und die AfD. Ármin Langer, jüdischer Rabbinerstudent und Publizist, lebt in Neukölln und stellt sich diesen Positionen vehement entgegen. Seine erfolgreiche Salaam-Schalom- Initiative beweist, was Muslime und Juden voneinander lernen können und wie Gemeinschaft funktioniert. Eine mitreißende Geschichte, ein unverzichtbarer Apell. Ármin Langer ist 1990 in München als Sohn ungarischer Migranten geboren, er wuchs in Wien und in Sopron auf. Nach seinem Abitur studierte er Philosophie an der Eötvös-Loránd- Universität in Budapest, parallel dazu besuchte er im Sommer 2012 und 2013 die Konservative Jeschiwa in Jerusalem. Nach seinem Abschluss fing er mit seinem Studium in jüdischer Theologie an der Universität-Potsdam an. Zwischen 2013 und 2016 war er Rabbinerstudent am Abraham-Geiger-Kolleg in Berlin. Er ist Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Sim Schalom in Budapest und Koordinator der interkulturellen Initiative Salaam-Schalom in Berlin-Neukölln. Außerdem ist er als freier Publizist tätig, auf Deutsch sind seine Artikel in ZEIT Online, im Tagesspiegel und in der TAZ und der Frankfurter Rundschau erschienen.

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Stand: 11.07.2017
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Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! - W...
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Respektlos, witzig, klug: ein Buch über Deutsche, Juden, Muslime - und einen Nazi mit Wolfgang-Petry-Frisur. Silvester 2015 wurde ein junger Israeli in der Berliner U-Bahn von antisemitische Parolen grölenden Kerlen zusammengeschlagen. Ein Mediengewitter war die Folge, PEGIDA solidarisierte sich, aus Israel kam die Empfehlung heimzukehren. Aber Shahak Shapira wehrte sich weiter: Rassismus sei immer schlimm, egal gegen wen, im Übrigen fühle er sich in Berlin sauwohl. Danach war die Hölle los, Zeitungen weltweit berichteten. Nun schreibt er über sein Leben: lustig über seine Jugend als einziger Jude im tiefsten Sachsen-Anhalt, sehr ergreifend über seine Familie und nachdrücklich in seiner Botschaft: dass jeder selbst entscheidet, ob er ein rassistisches Arschloch ist oder nicht. Shahaks Shapiras Familie hat Erfahrung mit den Deutschen. Ein Großvater überlebte knapp den Holocaust, der andere wurde Olympia 1972 in München ermordet. Shahak selbst trug als Kind in Israel Gasmaske, außerdem den Spottnamen «Neonröhre» (wegen seiner blonden Haare). Als er vierzehn war, zog seine Mutter der Liebe wegen mit den Söhnen in eine ostdeutsche NPD-Hochburg, wo die Jugendmannschaft des Fußballvereins von einem Nazi trainiert wurde, Shahak seine Liebe zur Bifi-Salami entdeckte und sein Bruder so brutal attackiert wurde, dass die «Zeit» ein ganzes Dossier darüber publizierte. Heute lebt er als Art Director in Berlin-Neukölln.

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Stand: 11.07.2017
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