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Berlin-Neukölln als Buch von Ralf Schmiedecke
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Berlin-Neukölln:Als in Rixdorf noch Musike war Die Reihe Archivbilder Ralf Schmiedecke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Berlin-Neukölln als Buch von Ralf Schmiedecke
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Berlin-Neukölln ab 20 EURO Als in Rixdorf noch Musike war Die Reihe Archivbilder

Anbieter: eBook.de
Stand: 19.02.2018
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Berlin-Neukölln
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Früher war Rixdorf das Ziel für Menschen auf der Suche nach Zerstreuung und Amüsement. Mit der Zeit entwickelte sich so ein eher zweifelhafter Ruf, zu dem auch der Gassenhauer ´´Der Rixdorfer´´ beitrug. Aber Rixdorf, seit 1912 Neukölln, bietet viel mehr. Die beiden Dorfkerne Deutsch- und Böhmisch-Rixdorf sind wie keine anderen in Berlin mit der Zeit harmonisch miteinander verschmolzen. Heute ist der Bezirk geprägt von einer multikulturellen Vielfalt mit Bewohnern aus über 145 Nationen. Ralf Schmiedecke präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern den idyllischen alten Ortskern Rixdorf-Neukölln mit seinen Bewohnern und ihrem Alltagsleben. Die Aufnahmen zeigen die darum gewachsenen Stadtviertel und die 1920 eingemeindeten Teltower Dörfer Britz, Buckow und Rudow. Fotografien der Hufeisensiedlung und der Gropiusstadt komplettieren diesen bemerkenswerten Bildband. Sowohl alteingesessene Berliner als auch Hinzugezogene erkennen auf dieser Reise in die Vergangenheit bekannte Ecken wieder und entdecken versteckte Seiten ihres Stadtteils neu.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.01.2018
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111 Berliner, die man kennen sollte
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Wo ick bin, da is vorn! Berliner sind eigen und eigenwillig. Weder höflich noch bescheiden. Aber diese derben Draufgänger haben es geschafft, das olle Berlin zum Nabel der Welt zu machen! Die Autorinnen haben 111 Menschen in dieser Stadt getroffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie alle haben für einen Moment ihre Welt mit ihnen geteilt. Zum Beispiel die 75-jährige Hausbesetzerin Doris Syrbe, die sich gegen den Verkauf der Seniorenvilla gewehrt hat, oder Rennfahrerin Heidi Hetzer, die im Rolls Royce die Welt umrundet. Oder aber auch Klavierhelmut, der heute Abend bestimmt wieder auf der Kottbusser Brücke spielt, während der Visionär Ralf Steeg weiter daran arbeitet, dass die Berliner bald wieder in der Spree schwimmen können. Lucia Jay von Seldeneck wurde 1977 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. Sie erlebte die Maueröffnung und ist fasziniert von dieser Stadt und ihrer unaufhaltsamen Veränderung. Lucia Jay von Seldeneck studierte Lateinamerikanistik und Publizistik in Berlin und Valencia und arbeitet als freie Journalistin. Seit der Gründung des Heimathafen Neukölln im Jahr 2007 leitet sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in dem Neuköllner Theater. Verena Eidel ist freie Fotografin und Grafikerin. Sie war schon immer von dem eigenwilligen Charme ihrer Geburtsstadt fasziniert. Als eine Großstadt im Abseits definierte sich Berlin nach dem Fall der Mauer in atemberaubendem Tempo komplett neu. Wie schon so oft davor. Eine Stadt in andauernder Bewegung - so wird Verena Eidel selbst als Berliner Urgestein nicht müde, hier auf Entdeckungsreise zu gehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Sonnenkind - Roman
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Das Abschiedsbuch vom Nachfahr Tucholskys (Die Welt) und Virtuosen des Leichtsinns (Die Zeit) Dieser kleine Roman über die Kindheit und das Glück schildert den Kosmos eines neunjährigen Jungen um das Jahr 1960. Carsten Scholze, das Alter ego des Autors, ist ein aufgewecktes Kind mit ausgeprägtem schauspielerischem Talent, das bei den Nachbarn vom Truseweg bis zum Neuköllner Schiffahrtskanal gleichermaßen beliebt ist - ein Sonnenkind eben. Gehätschelt von den Eltern, von Großmutter und Tanten und selbst vom großen Bruder, ist seine wichtigste Bezugsperson der Großvater Max Wollin. Der alternde Lebemann, der in seiner ehemaligen Sekretärin, einer ramponierten Blondine, seit mehr als dreißig Jahren eine offizielle Zweitgattin hat, nimmt den Enkel mit auf seine Ausflüge in die feine Welt des Café Kranzler. Mit den Augen des Jungen erleben wir traurige und komische Schicksale, die zeigen, daß das Leben im Truseweg die ganze Spannweite menschlicher Erfahrung ausmißt. In der kleinen Welt dieses Sträßchens wird geliebt, gehaßt und gestorben - genau wie in der großen. Detlev Meyer hat ein federleichtes Buch geschrieben, bezaubernd und wehmütig, wie nur er es konnte. In seinen letzten Lebensmonaten hat er sich an das Kind erinnert, das er einmal war, um der intensivsten Momente des Glücks und der Geborgenheit zu gedenken. So ist Das Sonnenkind ein rührender Abgesang auf das Leben: Ohne daß auf den nahen Tod des Autors Bezug genommen wird, spürt der Leser, daß dieser heiter-melancholische Text für Meyer das war, was für den alten Max Wollin die letzte Liebesnacht mit seiner zweiten Gattin ist - seine Abschiedsvorstellung. Detlev Meyer wurde 1950 in Berlin geboren, studierte Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Berlin und Cleveland, Ohio; war Bibliothekar in Toronto und Entwicklungshelfer in Jamaika. Er lebte als freier Journalist und Autor in Berlin, wo er am 30. 10. 1999 starb. Meyer war PEN-Mitglied und erhielt zahlreiche Literaturstipendien. Werke (Auswahl): Im Dampfbad greift nach mir ein Engel (Roman, 1985); David steigt aufs Riesenrad (Roman, 1987); Ein letzter Dank den Leichtathleten (Roman, 1989); Biographie der Bestürzung (Drei Romane in einem Band, 1997); Stehen Männer an den Grachten (Gedichte, 1990); Heiße Herzen (zus. mit Ralf König, 1990); In meiner Seele ist schon Herbst. Eine Gymnasiastenliebe (Roman, 1995); Die PC-Hure und der Sultan (Geschichten, 1996)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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