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Neukölln ist überall
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Deutschlands bekanntester Bürgermeister redet Klartext. Familien, die seit Generationen von Hartz IV leben, Eltern, die sich nicht um ihre Kinder kümmern, Jugendliche ohne Zukunftsperspektive, Parallelgesellschaften, Gewalt und Kriminalität - Berlin-Neukölln ist mittlerweile ein Synonym für die Heimat einer verlorenen Schicht geworden. Aber auch in anderen deutschen Städten haben sich die sozialen Probleme verschärft. Heinz Buschkowsky, der langjährige Bürgermeister von Neukölln, weiß, wo der Schuh drückt. Er kämpft dafür, dass sein in Verruf gekommener Bezirk wieder lebenswert für alle wird. ´´Um ein demokratisches, friedliches und tolerantes Gemeinwesen auch für die Zukunft sicherzustellen, heißt unser gegenwärtiger alternativloser Auftrag: Integration.´´ Aber Integration ist kein Naturgesetz, das sich von alleine vollzieht, lautet seine Botschaft. Er glaubt, dass man Menschen durch Bildung verändern kann. Und er ist davon überzeugt: Wer gefördert werden will, muss sich auch an Regeln halten. Denn gerade diejenigen, die Gefahr laufen, gesellschaftlich abgehängt zu werden, sind angewiesen auf gute Bildungseinrichtungen, vernünftig bezahlte Jobs und eine Polizei, die ein friedliches Zusammenleben sichert.

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Stand: 16.07.2019
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Neukölln ist überall - Heinz Buschkowsky
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Neukölln ist überall - Buschkowsky, Heinz
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Neukölln ist überall als eBook Download von Hei...
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Neukölln ist überall:1. Auflage Heinz Buschkowsky

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Neukölln ist überall - Heinz Buschkowsky [2 Mp3...
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Neukölln ist nirgendwo
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Lebt man in diesem umstrittenen Bezirk Berlins, dann gewöhnt man sich recht schnell daran, dass der eigene Wohnort permanent im Mittelpunkt medialer Debatten steht, überwiegend im negativen Kontext. Regelmäßig wird dabei vor ´´Neuköllner Verhältnissen´´ gewarnt, meistens von Kommentatoren, die diesen Bezirk nicht aus eigener Anschauung oder nur von flüchtigen Expeditionen her kennen. Vor einigen Monaten erschien das Buch des hiesigen Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky: ´´Neukölln ist überall´´. Buschkowsky hat mit seinem Bezirk eines gemeinsam, beide sind weit über die Grenzen dieses Verwaltungsbezirkes im Südosten der Bundeshauptstadt hinaus bekannt. Das Buch hat ihn reich gemacht, den Bezirk noch berühmter. Neuerdings lassen sich täglich Touristen aus den Weiten der Bundesrepublik in Bussen durch Neukölln bugsieren. Sie bestaunen die türkischen Obst- und Gemüseläden, die ihnen ja schon aus dem Werk von Buschkowskys Parteigenossen Sarrazin bekannt sind, die arabischen Shisha-Bars und Falafel-Läden, ebenso wie die wie Pilze aus dem Boden schießenden Bars und Galerien der neuesten Neueinwanderer schwäbischer, friesischer und französischer Provenienz. Sie begaffen Kopftuchmädchen und Künstler am Hermannplatz, wo sie sich an einer der zahlreichen Wurstbuden stärken und ihre Currywurst mit Pommes ebenso verdauen, wie ihre Eindrücke. Dann blicken sie noch einmal auf die älteste Karstadt-Filiale Deutschlands, Eröffnungsjahr 1929, bevor sie wieder in ihre Busse steigen, während sie dem vorbeirasenden Blaulicht der Polizeiwagen hinterstarren. Ein junger Hipster verstörte dabei neulich einige Touristen während ihrer Safari durch Neukölln, indem er neben dem Bus herlief und den Neugierigen einen großen Spiegel vorhielt. Irgendwann kam ich auf die Idee, ein Buch über meinen Wohnort zu schreiben, über Neukölln. Besonders über die Menschen dieses Bezirkes.

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Die Straßen der Lebenden (eBook, ePUB)
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»Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele«: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie »Die rote Olivetti« kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer in Handumdrehen in ein Zuhause verwandelt.

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Stand: 16.07.2019
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Die Straßen der Lebenden
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´´Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele´´: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie ´´Die rote Olivetti´´ kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

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Die Straßen der Lebenden
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Helge Timmerberg - poetisch, witzig und hemmungslos ehrlich ´´Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele´´: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie ´´Die rote Olivetti´´ kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt. ´´In meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.´´ Sibylle Berg ´´Der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller´´ Frankfurter Rundschau

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Stand: 16.07.2019
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