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Neukölln als Buch von Bernd Kessinger
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Neukölln:Die Geschichte eines Berliner Stadtbezirks. 1. Auflage Bernd Kessinger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Neukölln
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Vor 100 Jahren wurde aus Rixdorf Neukölln, vor 275 Jahren begann die Migrationsgeschichte Neuköllns mit Ankunft der böhmischen Glaubensflüchtlinge. Berlin-Neukölln - das steht in den Medien heute für Jugendgewalt, Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und migrantische Parallelgesellschaften - eine willkommene Projektionsfläche für Provokateure wie Thilo Sarrazin oder Heinz Buschkowsky. Aber: Neuerdings macht der Bezirk mit seinen 307.000 Einwohnern aus über 160 Nationen und Ethnien auch Schlagzeilen als neuer ´´Trendkiez´´. Doch was verbirgt sich in der Tiefe der Geschichte jenseits aller polarisierenden Wahrnehmungen? Wer weiß heute noch, dass Neukölln seine historischen Wurzeln in der Einwanderung hat - böhmische Glaubensflüchtlinge stellten lange Zeit die Mehrheit der Bevölkerung. Oder dass Neukölln bis 1912 Rixdorf hieß und unter diesem Namen einen berüchtigten Ruf als Amüsierviertel der Unterschichten weit über seine Grenzen hinaus hatte? Dass das ehemals ´´größte Industriedorf Preußens´´ um 1900 die am schnellsten anwachsende Großstadt Deutschlands war - mit allen daraus resultierenden sozialen und kulturellen Problemen. Der Autor führt durch die wechselhafte und konfliktreiche Geschichte eines der traditionsreichsten Berliner Arbeiterbezirke, ohne die gängigen Klischees zu bedienen. Die historisch fundierte Darstellung erklärt die Entwicklungslinien und Brüche des Multikosmos Neukölln - bis hin zu den Debatten der heutigen Zeit. Das Buch zur Geschichte Neuköllns.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Der Hamlet und die Schokolinse: Vom Kindsein un...
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Als Dreikäsehoch wird Mannhardt oft bei den Großeltern geparkt, die im Neuköllner Kiez wohnen. Von ebendort schwärmt er nun gedanklich aus zu Stationen seines Lebens, die für die spätere Schriftstellerei prägend sind. Herausgekommen sind Geschichten, die vom »erzählenden Ursatz« des Kindes über die »Brachial-Lyrik« des Schülers bis hin zu den »launigen Kriminalromanen« des Erwachsenen reichen. Die Gedanken laufen dabei über einen Querfeldein-Parcours: Kein Weg der Erinnerung ist geradlinig im Niemandsland zwischen Wahrheit und Dichtung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.09.2019
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Kampf um den Kiez.
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Bis zum heutigen Tage ist die Geschichte des Nationalsozialismus von der Parteineugründung 1925 bis zur Machtübertragung 1933 in Berlin auf Kiezebene ein Forschungsdesiderat. Lediglich für drei der damals 20 Stadtbezirke liegen Lokalstudien vor. Zwei vom Autor selbst über Friedrichshain und Prenzlauer Berg sowie eine von Bernd Kessinger über Neukölln. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur Schließung einer bestehenden Forschungslücke leisten. In ihr wird das Eindringen der NS-Bewegung in die typischen ´´roten´´ Kieze der Innenstadt- und Arbeiterbezirke Mitte und Kreuzberg anhand einer ´´dichten´´ Beschreibung nachgezeichnet. Dabei wird die Durchsetzungsfähigkeit des Nationalsozialismus auf drei Ebenen untersucht: 1. der Etablierung von eigenen Organisationsstrukturen und Partei-Stützpunkten, 2. der ´´Eroberung der Straße´´ und 3. dem Eindringen in das ´´links-proletarische Milieu´´. ´´Das wird den Leser der hoffentlich bald gedruckten Arbeit zweifellos gefallen, ja vielleicht sogar begeistern. Zu loben sind schließlich und nicht zuletzt der Fleiß und der flüssige Stil des Autors dieser Arbeit, die zugleich viele durchaus neue (Detail-) Ergebnisse erbracht hat, welche der Forschung nicht oder nicht so bekannt waren.´´ Prof. Dr. Wolfgang Wippermann ´´Respekt! Jeder, der über die SA in Berlin künftig redet oder schreibt, sollte tunlichst diese Arbeit kennen. Wahnsinn - faktenreich ohne dass man in Details ertrinken muss.´´ Dr. Horst Helas

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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