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Fratzen
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Henrik Lüchtenborg ist die Stimme der musischen Jugend, die sich derzeit mit Vergnügen in Berliner Vierteln wie Kreuzberg, Neukölln oder Friedrichshain vernehmen lässt: Im Sinne von Menschen mit einem differenzierten Blick auf die Welt, den Raum, die Zeit und nicht zuletzt sich selbst darin. Lüchtenborg nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Natur bewegt ihn zu textlichen Gefühlsausbrüchen, geistigen Höhenflügen und schnöder Sozialkritik. Die Emotion bestimmt seinen Text, so fürchtet er sich auch nicht vor zarten Liebeserklärungen, Erinnerungen ans Scheitern oder leiser Selbstironie. In der Ausgefallenheit seiner Prosa beweist Lüchtenborg einen sicheren Stil: Textfragmente, Gedichte oder auch gerne mal ein Interview mit sich selbst fügen sich zusammen zu einer kunstvollen Collage. Mit FRATZEN zeigt er ein Gesicht der deutschen Literatur 2014. Der Postmoderne, in der Henrik Lüchtenborg Innovation beweist und dennoch literarische Tradition bewahrt. Die Tradition zum Mut. Und somit den Mut zur Poesie.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Jugend in Neukölln
16,99 € *
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Jugend in Neukölln ab 16.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Familie & Partnerschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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High Fossility
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"Wer in unserem Rock-und-Pop-Chor singen will, muss über sechzig sein." Kaum mehr stand in der Anzeige, doch bald fanden sie zusammen, 2010 in Berlin-Neukölln: Martin, der früher mit Geiselnehmern verhandelt hat. Ursula, die einst in Hamburg einen Mann ziehen ließ, den bald die ganze Welt begehrte. Bernd, der für Rudi Dutschke aus dem Fenster seines Kinderzimmers sprang und all die anderen, ehemalige Stahlarbeiter und Bürofräulein, Stones-Fans und Altrockerinnen. Nadja Klinger erzählt von der verwegenen Gründung des Chores "High Fossility": Wie die Musik aus Fremden eine Gemeinschaft macht, Tage im Tonstudio zur Zerreißprobe werden und eine Konzertreise zum "Wunder von Frankfurt" gerät. Und sie erzählt die Geschichten seiner Mitglieder: Sie sind in den Ruinen zerbombter Städte geklettert und dem Muff der fünfziger Jahre entkommen, ihre Jugend prägten Mauerbau, Studentenbewegung, Kommunen, Woodstock, Rock, Reggae und Pop. All das legen sie nun in ihre Stimmen, die nicht perfekt sein müssen, denen man anhören darf, was sie erlebt haben. Ein bewegendes Buch darüber, wie das Leben seinen Rhythmus findet und seinen Klang, ein Buch über die zerbrechliche Freundschaft mit dem Altsein und die Kraft, die man daraus ziehen kann.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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High Fossility
18,95 € *
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"Wer in unserem Rock-und-Pop-Chor singen will, muss über sechzig sein." Kaum mehr stand in der Anzeige, doch bald fanden sie zusammen, 2010 in Berlin-Neukölln: Martin, der früher mit Geiselnehmern verhandelt hat. Ursula, die einst in Hamburg einen Mann ziehen ließ, den bald die ganze Welt begehrte. Bernd, der für Rudi Dutschke aus dem Fenster seines Kinderzimmers sprang und all die anderen, ehemalige Stahlarbeiter und Bürofräulein, Stones-Fans und Altrockerinnen. Nadja Klinger erzählt von der verwegenen Gründung des Chores "High Fossility": Wie die Musik aus Fremden eine Gemeinschaft macht, Tage im Tonstudio zur Zerreißprobe werden und eine Konzertreise zum "Wunder von Frankfurt" gerät. Und sie erzählt die Geschichten seiner Mitglieder: Sie sind in den Ruinen zerbombter Städte geklettert und dem Muff der fünfziger Jahre entkommen, ihre Jugend prägten Mauerbau, Studentenbewegung, Kommunen, Woodstock, Rock, Reggae und Pop. All das legen sie nun in ihre Stimmen, die nicht perfekt sein müssen, denen man anhören darf, was sie erlebt haben. Ein bewegendes Buch darüber, wie das Leben seinen Rhythmus findet und seinen Klang, ein Buch über die zerbrechliche Freundschaft mit dem Altsein und die Kraft, die man daraus ziehen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Bezirksbürgermeister (Berlin)
15,74 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Heinz Buschkowsky, Frank Bielka, Willy Kressmann, Marlies Wanjura, Anton Jadasch, Herbert Treff, Arthur Scholtz, Detlef Dzembritzki, Max Kreuziger, Roman Legien, Ella Barowsky, Wolfram Friedersdorff, Hans Lohmeyer, Nils Busch-Petersen, Wilhelm Dumstrey, Otto Ostrowski, Emil Berndt, Wilhelm Benecke, Erwin Bennewitz, Franz Schulz, Peter Bloch, Carl Herz, Kurt Exner, Ella Kay, Peter Strieder, Alfred Gleitze, Andreas Statzkowski, Gabriele Schöttler, Josef Grunner, Norbert Kopp, Joachim Zeller, Arnulf Kriedner, Hermann Fischer, Erika Heß, Jörg-Otto Spiller, Monika Thiemen, Otto Born, Otto Burgemeister, Erich Wendland, Dagmar Pohle, Frank Balzer, Klaus Ulbricht, Karl Bombach, Kurt Wegner, Werner Zehden, Ekkehard Band, Uwe Klett, Gerhard Sudheimer, Willy Stiewe, Henning von der Lancken, Wilhelm Dieckmann, Bärbel Grygier, Wilhelm Mardus, Elisabeth Ziemer, Michael Brückner, Konrad Dickhardt, Günther Abendroth, Christian Hanke, Joachim Wolff, Klaus Bodin, Fritz Schloß, Matthias Köhne, Christina Emmrich, Willi Meseck, Hans Kettner, Herbert Grigers, Wilhelm Kabus, Michael Barthel, Konrad Birkholz, Jürgen Klemann, Ernst Liesegang, Waldemar Schulze, Gottfried Wurche, Adolf Dünnebacke, Cornelia Reinauer, Werner Salomon, Sigurd Hauff, Wilhelm Kubig, Gustav Stawitz. Auszug: Heinz Buschkowsky ( 31. Juli 1948 in Berlin-Neukölln) ist Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD. Bekannt ist er unter anderem für die offene und öffentliche Thematisierung von Problemen der Integrationspolitik. Bundesweit wurde er 2004 mit der These bekannt: Multikulti ist gescheitert . Als Bürgermeister eines Berliner Bezirks mit einem hohen Anteil an ausländischen Einwohnern vertritt er einen Mittelweg zwischen staatlichen Förderungen (Transferleistungen) und Sanktionen. Mit besonderem Nachdruck engagiert er sich für eine gute Ausbildung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft, die er vor allem mit einer Kindergartenpflicht und einem flächendeckenden Angebot an Ganztagsschulen durchsetzen will. Heinz Buschkowsky ist der Sohn eines Schlossers und einer aus Schlesien stammenden Sekretärin. Die insgesamt vierköpfige Familie lebte in Rudow in einer Einzimmerwohnung im Keller.. Später konnte sie in der Gropiusstadt ein Eigenheim beziehen. Buschkowsky machte eine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt und arbeitete ab 1973 in mehreren Senatsbehörden. Für die SPD war er zunächst ehrenamtlich in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) tätig. 1979 wurde er zum BVV-Mitglied gewählt, 1985 zum Fraktionsvorsitzenden der SPD in der BVV Neukölln. Buschkowsky zählte vor der Wende zum Britzer Kreis , einer einflussreichen rechten Fraktion in der Berliner SPD. Heute (2008) definiert er seine politische Position als Anhänger von Helmut Schmidt. Buschkowsky ist Mitglied im Bundesparteirat der SPD. 1989 wurde er Finanzstadtrat, in den Jahren 1991 und 1992 Bezirksbürgermeister, von 1992 bis 1995 stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Finanzen, Personal und Sport. Von 1995 bis 1999 übte er das Amt des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters und Bezirksstadtrats für Jugend und Sport aus. Darüber hinaus übernahm er von November 1999 bis November 2001 die Aufgaben eines Bezirksstadtrats für Gesu

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Bezirksbürgermeister (Berlin)
16,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Heinz Buschkowsky, Frank Bielka, Willy Kressmann, Marlies Wanjura, Anton Jadasch, Herbert Treff, Arthur Scholtz, Detlef Dzembritzki, Max Kreuziger, Roman Legien, Ella Barowsky, Wolfram Friedersdorff, Hans Lohmeyer, Nils Busch-Petersen, Wilhelm Dumstrey, Otto Ostrowski, Emil Berndt, Wilhelm Benecke, Erwin Bennewitz, Franz Schulz, Peter Bloch, Carl Herz, Kurt Exner, Ella Kay, Peter Strieder, Alfred Gleitze, Andreas Statzkowski, Gabriele Schöttler, Josef Grunner, Norbert Kopp, Joachim Zeller, Arnulf Kriedner, Hermann Fischer, Erika Heß, Jörg-Otto Spiller, Monika Thiemen, Otto Born, Otto Burgemeister, Erich Wendland, Dagmar Pohle, Frank Balzer, Klaus Ulbricht, Karl Bombach, Kurt Wegner, Werner Zehden, Ekkehard Band, Uwe Klett, Gerhard Sudheimer, Willy Stiewe, Henning von der Lancken, Wilhelm Dieckmann, Bärbel Grygier, Wilhelm Mardus, Elisabeth Ziemer, Michael Brückner, Konrad Dickhardt, Günther Abendroth, Christian Hanke, Joachim Wolff, Klaus Bodin, Fritz Schloß, Matthias Köhne, Christina Emmrich, Willi Meseck, Hans Kettner, Herbert Grigers, Wilhelm Kabus, Michael Barthel, Konrad Birkholz, Jürgen Klemann, Ernst Liesegang, Waldemar Schulze, Gottfried Wurche, Adolf Dünnebacke, Cornelia Reinauer, Werner Salomon, Sigurd Hauff, Wilhelm Kubig, Gustav Stawitz. Auszug: Heinz Buschkowsky ( 31. Juli 1948 in Berlin-Neukölln) ist Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD. Bekannt ist er unter anderem für die offene und öffentliche Thematisierung von Problemen der Integrationspolitik. Bundesweit wurde er 2004 mit der These bekannt: Multikulti ist gescheitert . Als Bürgermeister eines Berliner Bezirks mit einem hohen Anteil an ausländischen Einwohnern vertritt er einen Mittelweg zwischen staatlichen Förderungen (Transferleistungen) und Sanktionen. Mit besonderem Nachdruck engagiert er sich für eine gute Ausbildung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft, die er vor allem mit einer Kindergartenpflicht und einem flächendeckenden Angebot an Ganztagsschulen durchsetzen will. Heinz Buschkowsky ist der Sohn eines Schlossers und einer aus Schlesien stammenden Sekretärin. Die insgesamt vierköpfige Familie lebte in Rudow in einer Einzimmerwohnung im Keller.. Später konnte sie in der Gropiusstadt ein Eigenheim beziehen. Buschkowsky machte eine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt und arbeitete ab 1973 in mehreren Senatsbehörden. Für die SPD war er zunächst ehrenamtlich in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) tätig. 1979 wurde er zum BVV-Mitglied gewählt, 1985 zum Fraktionsvorsitzenden der SPD in der BVV Neukölln. Buschkowsky zählte vor der Wende zum Britzer Kreis , einer einflussreichen rechten Fraktion in der Berliner SPD. Heute (2008) definiert er seine politische Position als Anhänger von Helmut Schmidt. Buschkowsky ist Mitglied im Bundesparteirat der SPD. 1989 wurde er Finanzstadtrat, in den Jahren 1991 und 1992 Bezirksbürgermeister, von 1992 bis 1995 stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Finanzen, Personal und Sport. Von 1995 bis 1999 übte er das Amt des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters und Bezirksstadtrats für Jugend und Sport aus. Darüber hinaus übernahm er von November 1999 bis November 2001 die Aufgaben eines Bezirksstadtrats für Gesu

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"Wer in unserem Rock-und-Pop-Chor singen will, muss über sechzig sein." Kaum mehr stand in der Anzeige, doch bald fanden sie zusammen, 2010 in Berlin-Neukölln: Martin, der früher mit Geiselnehmern verhandelt hat. Ursula, die einst in Hamburg einen Mann ziehen ließ, den bald die ganze Welt begehrte. Bernd, der für Rudi Dutschke aus dem Fenster seines Kinderzimmers sprang und all die anderen, ehemalige Stahlarbeiter und Bürofräulein, Stones-Fans und Altrockerinnen. Nadja Klinger erzählt von der verwegenen Gründung des Chores "High Fossility": Wie die Musik aus Fremden eine Gemeinschaft macht, Tage im Tonstudio zur Zerreißprobe werden und eine Konzertreise zum "Wunder von Frankfurt" gerät. Und sie erzählt die Geschichten seiner Mitglieder: Sie sind in den Ruinen zerbombter Städte geklettert und dem Muff der fünfziger Jahre entkommen, ihre Jugend prägten Mauerbau, Studentenbewegung, Kommunen, Woodstock, Rock, Reggae und Pop. All das legen sie nun in ihre Stimmen, die nicht perfekt sein müssen, denen man anhören darf, was sie erlebt haben. Ein bewegendes Buch darüber, wie das Leben seinen Rhythmus findet und seinen Klang, ein Buch über die zerbrechliche Freundschaft mit dem Altsein und die Kraft, die man daraus ziehen kann.

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"Wer in unserem Rock-und-Pop-Chor singen will, muss über sechzig sein." Kaum mehr stand in der Anzeige, doch bald fanden sie zusammen, 2010 in Berlin-Neukölln: Martin, der früher mit Geiselnehmern verhandelt hat. Ursula, die einst in Hamburg einen Mann ziehen ließ, den bald die ganze Welt begehrte. Bernd, der für Rudi Dutschke aus dem Fenster seines Kinderzimmers sprang und all die anderen, ehemalige Stahlarbeiter und Bürofräulein, Stones-Fans und Altrockerinnen. Nadja Klinger erzählt von der verwegenen Gründung des Chores "High Fossility": Wie die Musik aus Fremden eine Gemeinschaft macht, Tage im Tonstudio zur Zerreißprobe werden und eine Konzertreise zum "Wunder von Frankfurt" gerät. Und sie erzählt die Geschichten seiner Mitglieder: Sie sind in den Ruinen zerbombter Städte geklettert und dem Muff der fünfziger Jahre entkommen, ihre Jugend prägten Mauerbau, Studentenbewegung, Kommunen, Woodstock, Rock, Reggae und Pop. All das legen sie nun in ihre Stimmen, die nicht perfekt sein müssen, denen man anhören darf, was sie erlebt haben. Ein bewegendes Buch darüber, wie das Leben seinen Rhythmus findet und seinen Klang, ein Buch über die zerbrechliche Freundschaft mit dem Altsein und die Kraft, die man daraus ziehen kann.

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Jugend in Neukölln ab 16.99 EURO

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