Angebote zu "Kleine" (7 Treffer)

Neulich in Neukölln
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Uli Hannemann hat es gewagt. Er ist nach Neukölln gezogen. Ja genau, Berlin-Neukölln - jener berüchtigte Bezirk, der seit Monaten durch die Medien geistert: als Beispiel für den Niedergang deutscher Innenstädte, als Hartz-IV-Kapitale, als sozialer Brennpunkt. Wie es ist, hier zu leben, davon berichtet Hannemann in seinen kleinen, aber feinen Schnappschüssen vom täglichen Wahnsinn - mit viel Biss und einer guten Portion anarchischem Humor. Mehr über Uli Hannemann und ´Neulich in Neukölln´ finden Sie hier. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Neukölln als Buch von Christine Berger, Phillip...
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Neukölln:Der kleine Stadtführer Berlin. 4., vollständig aktualisierte Auflage Christine Berger, Phillip Wilke, Kristina Simons

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Das Sonnenkind
20,00 € *
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Dieser kleine Roman über die Kindheit und das Glück schildert den Kosmos eines neunjährigen Jungen um das Jahr 1960. Carsten Scholze, das Alter ego des Autors, ist ein aufgewecktes Kind mit ausgeprägtem schauspielerischem Talent, das bei den Nachbarn vom Truseweg bis zum Neuköllner Schiffahrtskanal gleichermaßen beliebt ist - ein ´´Sonnenkind´´ eben. Gehätschelt von den Eltern, von Großmutter und Tanten und selbst vom großen Bruder, ist seine wichtigste Bezugsperson der Großvater Max Wollin. Der alternde Lebemann, der in seiner ehemaligen Sekretärin, einer ´´ramponierten Blondine´´, seit mehr als dreißig Jahren eine offizielle Zweitgattin hat, nimmt den Enkel mit auf seine Ausflüge in die feine Welt des Café Kranzler. Mit den Augen des Jungen erleben wir traurige und komische Schicksale, die zeigen, daß das Leben im Truseweg die ganze Spannweite menschlicher Erfahrung ausmißt. In der kleinen Welt dieses Sträßchens wird geliebt, gehaßt und gestorben - genau wie in der großen. Detlev Meyer hat ein federleichtes Buch geschrieben, bezaubernd und wehmütig, wie nur er es konnte. In seinen letzten Lebensmonaten hat er sich an das Kind erinnert, das er einmal war, um der intensivsten Momente des Glücks und der Geborgenheit zu gedenken. So ist ´´Das Sonnenkind´´ ein rührender Abgesang auf das Leben: Ohne daß auf den nahen Tod des Autors Bezug genommen wird, spürt der Leser, daß dieser heiter-melancholische Text für Meyer das war, was für den alten Max Wollin die letzte Liebesnacht mit seiner ´´zweiten Gattin´´ ist - seine Abschiedsvorstellung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Telluria
22,99 € *
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Ein vielstimmiges Meisterwerk vom wichtigsten zeitgenössischen Autor Russlands Nach dem von der Kritik gefeierten und preisgekrönten Roman ´´Der Schneesturm´´ setzt Vladimir Sorokin mit seinem neuesten Werk noch einen drauf: ein fulminanter literarischer Rundumschlag, der den Zustand der Welt und der Menschen darin um die Mitte des 21. Jahrhunderts zum Thema hat und auf den die aktuellen Weltereignisse bereits zu verweisen scheinen. Eurasien, Mitte des 21. Jahrhunderts: Die Welt ist nach verschiedenen Religionskriegen, Revolutionen und Aufständen in weitgehend voneinander isolierte Kleinstaaten zerfallen, in denen unterschiedlichste politische Machtstrukturen herrschen. Es gibt u.a. das kommunistisch-orthodoxe Moskowien, eine Sowjetische Sozialistische Stalinrepublik und ein feudalistisches Neukölln mit Konrad von Kreuzberg an der Spitze, der die Salafisten zurückgeschlagen hat. Köln ist eine Republik geworden, und dann ist da noch die kleine, feine Bergrepublik Telluria, aus der das kommt, was alle Menschen in diesem Meer der Barbarei haben wollen: das ultimative Mittel, das beständiges Glück erzeugt. Das Leben nach der Katastrophe ist durchaus nicht immer depressiv, man hat sich darin eingerichtet. Sorokin entfacht in diesem neuen Roman ein Feuerwerk der Poly-phonie, in 50 verschiedenen Texten fabuliert, imaginiert und parodiert er, spielt mit verschiedenen Textformen und schafft so eine großartige, wenn auch düstere Satire, die ihresgleichen sucht. An der Übertragung dieses brillanten Werks waren acht renommierte Übersetzer beteiligt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Polen für Anfänger, 1 DVD
13,99 € *
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Die polnische Grenze ist nur etwa 80 km von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie richtig in Polen. Einmal einen Tag an der polnischen Ostsee. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist dagegen der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Als Grenzgänger zwischen der deutschen und polnischen Kultur ist er der ideale Reisebegleiter für den Polen-Neuling Krömer. Polen für Anfänger von Katrin Rothe, eine Ko-Produktion von 3sat und dem RBB, ist ein amüsantes Roadmovie über das heutige Polen und das deutsch-polnische Verhältnis ¿ mit kleinen animierten ¿Lektionen¿, die Wissenswertes und Erstaunliches über unsere Nachbarn vermitteln. Kurt Krömer und Steffen Möller treffen auf spannende Persönlichkeiten, schräge Vögel, Visionäre und Reaktionäre, Gutmenschen, Globalisten und Lokalisten. Und entdecken dabei ein modernes und vielfältiges, aber auch widersprüchliches Polen.

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Stand: 16.07.2019
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Kopftuchfrauen
19,90 € *
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Welche Frauen tragen Kopftuch und warum? Die Journalistin Petra Stuiber hat mit zehn dieser Frauen gesprochen, die ihr Kopftuch aus religiösen, traditionellen oder ästhetischen Gründen tragen. In ´´Kopftuchfrauen´´ bekommen sie eine Stimme und ein Gesicht. Als Symbol für die seit Jahren plakativ geführte Integrationsdebatte dient häufig das Kopftuch. Immer wieder werden angebliche und tatsächliche Probleme im Zusammenleben von Migrantinnen und ´´Inländern´´ über dieses Stück Stoff abgehandelt. Aber nicht nur Musliminen tragen Kopftuch, das Stück Stoff kommt auch aus christlichen, traditionellen und ästhetischen Gründen zum Beispiel nach einer Chemotherapie zum Einsatz. Manch alte Bäuerin fühlt sich ohne Kopftuch genau so nackt wie eine Ordensschwester. Und dennoch: Mittelalterliche Männer dominieren den Diskurs um die ´´Kopftuchmädchen´´, welche ´´die Türken´´ angeblich am laufenden Band produzieren (Thilo Sarrazin) und die mit ihren ´´Bildungsdefiziten´´ eine ganze Volkswirtschaft in denRuin treiben (Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky). Wenn überhaupt, kommen Frauen in diesem Diskurs nur reaktiv vor. Oft sind es dann nicht einmal jene Frauen, die selbst Kopftuch tragen. Das Buch stellt Frauen vor, die Kopftuch tragen, zeigt, wie sie leben und wie sie denken und versucht so, die Aufregung um ein kleines Stück Stoff ein wenig zu beruhigen.

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Stand: 16.07.2019
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Architekt des Jugendstils
23,27 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Bruno Möhring, Josef Hoffmann, Otto Wagner, Georg Bufler, Antoni Gaudí, Joseph Maria Olbrich, Richard Berndl, Martin Dülfer, Carl Käfer, Antoni Rovira i Trias, Josep Vilaseca i Casanovas, Lluís Domènech i Montaner, Joseph Elsner junior, Paul Lange, Hermann Billing, Jo e Plecnik, Rudolf von Perignon, Friedrich Adler, Josep Fontserè, Bernardí Martorell, August Endell, Hanns Kornberger, Emil Franz Hänsel, Otto Prutscher, Pere Falqués, Charles Rennie Mackintosh, Joan Martorell, Louis Stahl, László Székely, Richard Kuder, Antoni Millàs i Figuerola, Josep Maria Jujol, Pietro Fenoglio, Joan Rubió, Atelier Elvira, Carl Witzmann, Paul Möbius, Josep Domènech i Estapà, Gustav Siegel, Jaume Torres i Grau, Carl Göbel, Antoni de Falguera i Sivilla, Michail Ossipowitsch Eisenstein, Carlo von Boog, Ernst Dittrich, Bernhard Pankok, Fredrik Lilljekvist, Cèsar Martinell, Enric Sagnier, Alexander Nikanorowitsch Pomeranzew, Wilhelm Scholter, Julius Kunkler, Edmund Bräter, Max Fabiani, August Buxbaum, Fritz Drechsler, Antoni Maria Gallissà, Domènec Sugrañes i Gras, Karl Fischl, Albert Friedrich Speer, Ernesto Basile, Willy Glogner, Josep Amargós i Samaranch, Johannes Ludovicus Mathieu Lauweriks, Fjodor Ossipowitsch Schechtel, Pere Domènech i Roura, Hans Eduard von Berlepsch-Valendas, Gerhard von Tiesenhausen, Mario Palanti, Ulisse Stacchini, Max Hegele, Julius Schulte, Otto Wagner junior, Theodor Krech. Auszug: Bruno Möhring ( 11. Dezember 1863 in Königsberg (Ostpreußen); 25. März 1929 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner und Designer. Er zählte zu den bedeutendsten Architekten des Jugendstils in Deutschland. Nach einem kurzen Studium ohne Abschluss an der Technischen Hochschule Charlottenburg bei Hermann Ende, Carl Schäfer, Johannes Otzen und Johann Eduard Jacobsthal war Möhring im Berliner Schlossbaubüro als angestellter Architekt tätig. 1892 machte er sich selbstständig und hatte sein Büro in der Potsdamer Str. 109. Berliner Gedenktafel am Haus Bruno-Möhring-Straße 14a, in Berlin-MarienfeldeMöhring machte durch einige Wettbewerbserfolge auf sich aufmerksam, darunter auch der Entwurf für die Bonner Rheinbrücke (1897), woraus eine längerfristige, fruchtbare Zusammenarbeit mit der Gutehoffnungshütte in Oberhausen und deren Chefkonstrukteur Prof. Reinhold Krohn entstand. Für die Epoche des Jugendstils gilt Möhring als einer der wenigen deutschen Architekten, die zu wirklich originellen, eigenständigen Schöpfungen fanden. Tatsächlich können diese Jahre als Höhepunkt in Möhrings Berufsleben gelten. Der Jugendstil hatte sich aber bereits um 1906 überlebt, in den folgenden Jahren trat Möhring vor allem durch städtebauliche Arbeiten hervor. Er war an größeren Projekten in Wedding, Weißensee und Neukölln beteiligt. Hier brachte er die Grundzüge seines Stadtentwurfes zur Geltung: Blockrandbebauung mit großen und begrünten Innenflächen. Gemeinhin wird das Werk Möhrings in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als weniger bedeutend angesehen. Es fehlen in seinem Werk nun die spektakulären Projekte, wie es etwa die großen Brücken waren. Doch gelang ihm auch in kleinerem Maßstab gute Architektur, so die Neugestaltung der Dorfkirche Marienfelde und den Neubau der Kapelle auf dem ev. Friedhof in Berlin-Marienfelde. Auch die Weiternutzung vorhandener Bausubstanz demonstrierte er mit dem Bau des Gemeindehauses in Giesensdorf, wo er das vorhandene Pfarrhaus von 1869 in den N

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Stand: 16.07.2019
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